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Persönliches

Fun Facts und Wissenswertes über mich

Juliane Tietjen beim Muddy Angel Run im Matsch
  1. Mein Name ist Juliane Tietjen, geborene Opitz.
  2. Wäre ich ein Junge geworden, hätte ich Julian geheißen.
  3. Ick bin waschechte Berlinerin. Hier lebe ich, hier arbeite ich. Und das liebend gerne.
  4. Schon mein ganzes Leben lang stelle ich mich als „Jule“ vor. Juliane genannt zu werden fühlt sich für mich komisch an. Bin ICH das?
  5. Ich vergebe selber liebend gerne Spitznamen.
  6. Ich kann die Lölewöffelewelspralewachelewe, auf deutsch: Löffelsprache. Mein Opi hat sie seinen Kindern und uns Enkelkindern beigebracht. Man kann sie super als Geheimsprache nutzen, da Außenstehende meist nur Bahnhof verstehen. Wenn wir die Löffelsprache sprechen, endet es fast immer in Tränen 😂
  7. Mit neun Jahren habe ich angefangen Faustball zu spielen, mit meinem Papa als Trainer. Wir waren mehrmals Berliner Meister und haben 1996 als 2. Ostdeutscher Sieger sogar an der Deutschen Meisterschaft teilgenommen. War das aufregend! Zuletzt habe ich mit dem Polizeisportverein Berlin in der zweiten Bundesliga gespielt und dann mit 19 Jahren aus zeitlichen und anderen Interessens-Gründen aufgehört.
  8. Mit 10 Jahren habe ich klassisch Klavier spielen gelernt. Bis zu meinem 16. Lebensjahr hatte ich wöchentlich Einzel-Unterricht bei einem sehr musikalischen Ehepaar. Sie hatten einen Igel, einen Hund und jede Menge Meerschweine 😉 Mit 13 habe ich das „Praeludium in C-Dur“ von J. S. Bach im Duett mit meinem Opi und seiner Geige auf Kassette (!) aufgenommen. Daran denken wir noch heute sehr gerne zurück.
  9. Mit 15 hatte ich kurze, rot gefärbte Haare.
  10. Ich finde es toll einen großen Bruder zu haben, auch wenn er mich früher oft geärgert hat – natürlich, was sonst? Wir wohnen aktuell nur 10 min voneinander entfernt und ich wünsche mir sehr, dass das noch eine ganze Weile so bleibt und seine Auswanderungspläne noch etwas warten.
  11. Ich habe mir mit 17 Jahren heimlich ein Zungenpiercing in einer Zahnarztpraxis stechen lassen und den Arzt mit einer Packung Kaffee bezahlt. Nett, oder? Meine Eltern waren allerdings weniger begeistert. Zum Glück haben sie mir verziehen.
  12. Ich hatte schon als kleines Kind sehr häufig Probleme mit den Ohren, dafür funktioniert meine Nase um so besser. Ich würde sagen: Sinngemäß gleicht es sich also irgendwie aus 😅
  13. Als die Schwerhörigkeit weiter zunahm, entschied ich mich 2013 für Hörgeräte, die mir eigentlich schon 2002 nahegelegt wurden. Als junges Mädchen war ich jedoch noch nicht bereit dafür. 2016 habe ich eins der Hörgeräte verloren und nie wieder gefunden. Verlust 1.500€ – das war bitter!
  14. 2017 habe ich in meinem rechten Ohr ein Titan-Implantat eingesetzt bekommen, welches seitdem meinen Amboss und damit beide Hörgeräte ersetzt. Und das Gute: ich kann es nicht verlieren 😉 Beim Sicherheitscheck im Flughafen ist das Teil übrigens noch nie aufgefallen, obwohl ich zur Not immer den Implantat-Pass dabei habe.
  15. Ich habe 2002 Abi gemacht und immernoch sehr engen Kontakt zu meinen Schulfreundinnen. Ich empfinde es als großes Glück, dass wir alle (zum Teil wieder) nah beieinander wohnen und uns sehr regelmäßig sehen.
  16. Ganze zweimal (!) bin ich durch die praktische Fahrprüfung gefallen. Erst beim dritten Anlauf hatte ich den Lappen in der Tasche. Und war um einiges ärmer.
  17. Von 2002 bis 2006 hab ich BWL mit den Schwerpunkten Management und Marketing studiert. Ich war der vorletzte Studienjahrgang, der mit einem Diplom abschloss.
  18. Meinen Mann – er ist auch Berliner – habe ich 2001 zufällig auf Mallorca kennengelernt. Wir waren beide schockverliebt. Nach erst sechs Jahren sind wir zusammengezogen und nach 17 wilden Jahren haben wir geheiratet.
  19. Wir haben einen Sohn und eine Tochter und auch wenn sie mir manchmal einiges abverlangen, bin ich leidenschaftlich gerne Mama und sehr stolz auf sie und uns.
  20. Ich fahre Ski seit ich 3 und Snowboard seit ich 15 Jahre alt bin. Meine Eltern haben es mir quasi in die Wiege gelegt. Da mein Mann die selbe Leidenschaft hegt (wie passend),  handhaben wir es mit unseren Kindern genauso 😉
  21. Ich liebe die Berge UND das Meer.
  22. Im Sommer habe ich viele Sommersprossen im Gesicht. Früher mochte ich sie gar nicht.
  23. Kennt ihr das Lied „Die Jule wäscht sich nie“ von Gerhard Schöne? Das muss ich mir manchmal heute noch anhören. Mittlerweile kann ich damit aber sehr gut umgehen 😉
  24. Ich bin ein großer Fan von House Music und war auf vielen Festivals unterwegs. Was für eine unvergessliche Zeit!
  25. Party machen? Kann ich! Mittlerweile sind es mehr private als öffentliche Partys, aber getanzt wird trotzdem – gern auch bei lauter Musik im Wohnzimmer.
  26. Ich liebe Klamotten! Und so beschloss ich, dass ich diese Leidenschaft unbedingt mit meinem Job verknüpfen muss. Über 10 Jahre war ich in einem großen internationalen Modekonzern tätig. Mein Kleiderschrank war – wie überraschend – völlig überfüllt und trotzdem kamen immer wieder neue Teile hinzu, die alles zum Überquellen brachten. Der Film „The True Cost“ hat mir vor einem Jahr die Augen geöffnet. Seither konsumiere ich weitaus weniger, anders und vor allem bewusster.
  27. Vor einem Jahr habe ich einen Aufräumworkshop à la Marie Kondo gemacht und seitdem meine Aufräumstrategie geändert. Dazu musste ich allerdings gefühlt das ganze Haus auf den Kopf stellen. Eine chaotische Zeit, aber es hat sich gelohnt! Wie ich in meinem Kleiderschrank für mehr Ordnung und Übersicht gesorgt habe, kannst Du in diesem Blogartikel nachlesen.
  28. Ich habe ständig Sorge etwas zu vergessen und das nicht ohne Grund, denn ich vergesse öfter mal etwas.
  29. Früher war ich ein echtes Mathe-Genie und habe regelmäßig an Mathe-Olympiaden teilgenommen. Heute fällt mir das Kopfrechnen nicht mehr ganz so leicht bzw. brauche ich deutlich länger. Mein Sohn konnte das schon mit acht Jahren besser als ich heute 😉
  30. Ich liebe Fußmassagen.
  31. Ich bekomme Panik, wenn mich jemand kitzelt. (Ja, manchmal ist das bei einer Fußmassage ein Riesenproblem!)
  32. Ich liebe Lakritze.
  33. Ich bin gerne und stets beschäftigt und sitze zuhause selten still. Es sei denn ich arbeite am Rechner.
  34. Es gibt für mich kaum etwas Entspannteres, als den lauen Sommerabend mit einem Glas Weißwein auf der Terrasse ausklingen zu lassen.
  35. 2019 habe ich beim Muddy Angel Run mitgemacht. Kein Hindernis zu hoch und kein Weg zu schlammig. Matsch Fun sag ich nur 😄
  36. Ich mag überhaupt keine süßen Getränke und trinke ausschließlich Wasser. Und Wein natürlich 😉
  37. Ich mag halbgrüne Bananen, aber nichts mit Bananengeschmack. Macht das Sinn? Oder ergibt es Sinn?
  38. Ein (allererster, unfreiwilliger!) Bingo-Abend auf Fuerteventura endete für uns mit großem Geschrei. Mein Sohn rief auf einmal laut B – I – N – G – O  und gewann den Jackpot mit 306€! Mit lauter 5€ Scheinen und Münzen bezahlten wir am nächsten Tag unseren Catamaran-Ausflug und beobachteten Delfine auf offenem Meer. WOW – Einfach unvergesslich!
  39. Ich liebe die Mischung aus heiß und kalt.
  40. Außer in der Dusche, da mag ich es gerne warm. Kalt abbrausen ist gut für die Durchblutung, aber an gewöhnlichen Tagen nichts für mich (kann mich nur selten dazu überwinden).
  41. Ich suche zuhause ständig nach Dingen, die ich zuvor besonders gut aufgeräumt bzw. weggeräumt habe. Seit Marie Kondo ist das glücklicherweise weitaus besser geworden.
  42. Ich vertrage keine Horrorfilme.
  43. Ich bin eine Macherin, packe die Dinge an und übernehme gerne die Initiative.
  44. Manchmal wäre ich jedoch gerne mutiger und vor allem schlagfertiger.
  45. Ehrlich währt am längsten. Ich bin ganz schlecht darin, Dinge vorzuspielen. Wenn mir etwas nicht passt, dann sage ich es und versuche nicht mich zu verstellen.
  46. Ich lese gerne, komme aber viel zu selten dazu. Die letzten Bücher, die mir in besonderer Erinnerung geblieben sind: „Das Café am Rande der Welt“ und „Wiedersehen im Café am Rande der Welt“ von John Strelecky.
  47. Ich bin ein Fan von spontanen Aktionen. Das sind meist die allerbesten.
  48. Die Meinung meiner Familie und engsten Freunde ist mir sehr wichtig.
  49. Vor einem Jahr hatte ich noch keine Ahnung, wie man eine Webseite erstellt. Als ich Anfang des Jahres eine Weiterbildung machte, die das Thema Content Management System mehr oder weniger zufällig beinhaltete, merkte ich, wieviel Spaß ich daran habe. Ich beschloss also, dass ich meine eigene Webseite selber baue und tadaaa: Das ist sie nun 🙂
  50. Der Schritt in die Selbstständigkeit ist die Erfüllung eines großen Traums, den ich mir vor einem Jahr noch nicht zugetraut hätte.
  51. Ich bin unendlich dankbar dafür, so eine tolle Familie zu haben, die mich in meinem Vorhaben auf verschiedensten Wegen unterstützt und immer an mich glaubt!
  52. Seit fast 2 Jahren beschäftige ich mich damit, wie ich meinen Alltag mit all meinen Gewohnheiten plastikfreier, weniger kosumgesteuert und damit nachhaltiger gestalten kann. Ich frage mich oft, warum ich es nicht schon viel früher getan habe. Aber irgendwann fängt jeder mal an und es ist niemals zu spät!
  53. Auch in Sachen Nachhaltigkeit und Mode habe ich mich viel belesen. Ich denke, dass wir alle mit ein wenig Umdenken hier eine ganze Menge bewegen können, wenn nicht sogar müssen! Oh man, was hab ich früher alles „falsch“ gemacht! Meine Mission ist es, all meine gewonnenen Erkenntnisse in Form eines Blogs in die Welt zu rufen. Zusammen können wir etwas verändern! Und dieser – mein allererster Blogbeitrag – ist der Startschuss für alles, was kommt 🙂 Ich freu mich riesig drauf!

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